Wenn man bei Google eingeben will: „wie werde ich steuerberater“ kommt man bei Eingabe des „s“ für Steuerberater eine automatisch vervollständigte Liste der wahrscheinlichsten Suchanfragen: wie werde ich…
1. „…schwanger“
2. „…schnell schwanger“
3. „…selbstbewusster“
4. „…schön“
5. „…schneller“
6. „…Schauspieler“
7. „…schöner“
8. „…Steuerberater“ (aha!)
9. „…schlank“
10. „…schnell krank“ (oje)
Gerade Platz 10 schlägt etwas aus der Art.
Gehen wir doch mal einen Schritt weiter und geben hinter dem „s“ ein „t“ ein:
wie werde ich…
1. „…Steuerberater“
2. „…sterben“ (also ich will das lieber nicht wissen)
3. „…stark“
4. „…stärker“
5. „…Stewardess“
6. „…Streetworker“
7. „…Stuntman“
8. „…Staatsanwalt“
9. „…Sternekoch“
10. „…star“
Jetzt war ich gespannt, was für Vorschläge kommen, wenn man nur eingibt „wie werde ich“. Es erscheint:
1. …reich (war ja klar)
2. …schwanger (da isses wieder)
3. …millionär (siehe oben)
4. …magersüchtig (?)
5. …schnell schwanger
6. …ihn los in 10 Tagen
7. …krank
8. …ihn los
9. …dj
10. …pilot
Okay, repräsentativ ist wohl am ehesten die letzte Liste, weil die Wünsche oder Sorgen nicht auf einen gemeinsamen Anfangsbuchstaben beschränkt sind. Verblüfft war ich dann doch, als ich zur Kontrolle eingab: „wie werde ich a“. An erster Stelle – na klar – „Arzt“. An zweiter und 5.Stelle aber ein Vorschlag von Google, mit dem ich eigentlich unter „a“ nicht gerechnet hätte. Probiert’s aus und ihr wisst, was die Leute wirklich interessiert!